TRAVEL | Death Valley November 2014

death valley amerika america usa nevada vacation
Absolutes Lieblingsbild, geschossen von meinem Schwager in Spee. Hängt auch in Groß über unserem Sofa.

Hallo ihr Lieben, heut gibt’s wieder einen Urlaubspost für euch. Hier könnt ihr den letzten Post nachlesen, in dem ich euch ein paar Bilder von San Francisco, unserer ersten Station, gezeigt habe.

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Denkmal

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Am ersten Sonntag den wir in Amerika waren, sind wir schon früh wieder los in Richtung Las Vegas. Unser Weg führte uns da durch’s Death Valley. Wenn man mit dem Auto durch die Gegend fährt, merkt man erst wie riesig das Land eigentlich ist. Und wie abwechslungsreich die Natur. Wir sind in San Francisco losgefahren, landschaftstechnisch hat es da fast so ausgesehen wie bei uns. Wir sind über Sacramento durch den Eldorado National Park gefahren, den man mit unserem Bayrischen Wald vergleichen kann.

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Mono Lake

In Richtung Süden wurde die Landschaft  immer mehr zur Wüste. Vorbei am Mono Lake, der in der untergehenden Sonne wirklich wunderschön war, ging’s immer weiter südlich. Die Bäume wurden weniger, irgendwann gab es dann gar keine mehr, sondern nur noch dürre Büsche.

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Mono Lake

Da sich die Fahrt doch ziemlich zieht und man einfach nur ewig lange gerade aus fährt, ohne auch nur ein Ende der Straße zu sehen, mussten wir einen Zwischenstopp einlegen. Als es schon dunkel (und auch eiskalt) war haben wir zum Essen kurz in Bishop angehalten, dort gab’s für uns lecker Burger und die besten Pommes die ich je gegessen habe. Leider will mir einfach der Name nicht mehr einfallen. Falls doch noch, werde ich das ergänzen :)

Ein Stückchen sind wir dann noch weiter gefahren und haben dann in Lone Pine im Comfort Inn übernachtet. Das Hotel haben wir unterwegs gebucht, da wir davor ja nicht wussten wie viel von der Strecke wir an dem Tag schaffen würden. Die Zimmer waren wirklich schön und groß und das Bett war ein Traum, so schön weich, gemütlich und riesig. Nur an das amerikanische Frühstück muss man sich erst einmal gewöhnen, Burger, pappsüße Cornflakes und Würstchen schon so früh am Morgen ist nicht jedermanns Sache. Von San Francisco bis Lone Pine sind es übrigens fast 7 Stunden Fahrt.

Ganz früh ging’s dann endlich durch’s Death Valley nach Las Vegas. Vorbei an riesigen Felsen, Bergen bei Sonnenschein, endlose Straßen ohne einem ersichtlichen Ende, geht es am Ende nach rechts oder doch nach links? So etwas kennt man von Deutschland natürlich nicht und das fand ich schon sehr beeindruckend.

Ein Highlight war für mich Badwater, eine Senke im Death Valley und der tiefste Punkt in Nordamerika mit 85,5 Meter unter dem Meeresspiegel. Es ist ein Überbleibsel von einem See, das weiße was man da sieht ist also das übrig gebliebene Salz. Aber auch die Sand Dunes waren toll. In Mitten der felsigen Umgebung ragen auf einmal Sanddünen aus dem Boden. Richtig schön und einfach nur beeindruckend.

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Tiefster Punkt Nordamerika’s
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Badwater Basin
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Sand Dunes
Sand Dunes
Sand Dunes

Von Lone Pine bis Las Vegas waren es übrigens ca. 4 Stunden reine Fahrtzeit, ohne den Zwischenstopps die wir eingelegt hatten. Ich kann euch nur raten, wenn ihr im westlichen Nordamerika seid, dass ihr euch unbedingt das Death Valley anschaut. Man muss es einfach gesehen haben, da das auf den Bildern nie so unbeschreiblich und beeindruckend rüber kommt wie es in Echt ist. Allerdings müsst ihr wirklich beachten, dass es im Sommer tagsüber unglaublich heiß wird und das dann schon gefährlich ist und man immer genügend zu trinken dabei haben sollte.

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Wie findet ihr denn die Landschaft? Für mich war es so unglaublich beeindruckend, die Bilder werden mir für immer im Gedächtnis bleiben :)

corinna (Hello Sunshine)1

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2 thoughts on “TRAVEL | Death Valley November 2014

    1. Ja, du wirst sehen, in Echt sieht es noch viel viel toller aus. Leider kann man das auf den Fotos immer gar nicht so festhalten. Ich wünsch dir schon mal eine schöne Zeit dort :)
      Liebe Grüße zurück :)

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